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01. Juni 2009

Strategische und integrierte Produktentwicklung – gerade in Krisenzeiten ein essentieller Baustein zur Unternehmenssicherung und zum Aufbau nachhaltigen Wachstums

Auf dem Feld ist es offensichtlich: Der Bauer, der im Herbst aus Kostengründen keine Saat ausbringt, wird im nächsten Frühjahr wohl kaum eine ertragreiche Ernte haben. – Doch so einleuchtend das klingen mag, fällt es dem Anschein nach in der Industrie mancherorts schwer, diesen Sachverhalt zu erkennen.

Wenn in der Krise versucht wird, Kosten zu sparen, indem Investitionsstopps verordnet werden, so hilft dies allenfalls kurzfristig die Liquidität zu sichern. Doch wurde tatsächlich zu Ende gedacht, wenn diese Maßnahme ausgerechnet zu Warteschleifen in der Produktentwicklung führt?

Um beim Vokabular des Landwirts zu bleiben: In konjunkturell schwachen Zeiten trennt sich die Spreu vom Weizen. Ob man nun von der Krise schwächer oder stärker betroffen ist: Strategische Produktentwicklung ist immer eine Schlüsselkomponente nachhaltigen Unternehmenswachstums.

Zu Hochzeiten werden oft Projekte wegen Kapazitätsengpässen auf Eis gelegt unter dem Vorsatz, sie wieder aufzugreifen, „sobald es wieder etwas ruhiger ist“.  Und so nutzen langfristig erfolgreiche Unternehmen gerade jetzt die Zeit, um ihr Produktportfolio intensiver denn je kritisch zu reflektieren und wichtige Neuentwicklungen oder Überarbeitungen anzugehen. Denn Innovatoren haben in der Regel die Chance, als einer der Ersten vom Aufschwung nach der Krise zu profitieren und  zukünftig neue Marktpotentiale zu erschließen und Marktpositionen zu sichern.

Da aber gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein für schlechte Ergebnisse verbrauchtes Budget besonders schmerzt, muss es bei jedem Entwicklungsvorhaben um Klasse statt um Masse gehen! Daher lohnt sich hierbei  eine externe Kompetenz- und Kapazitätserweiterung durch einen professionellen und vor allem erfahrenen Entwicklungspartner.

Dieser vermeidet unnötige und vor allem kostspielige Schleifen durch einen integrierten, möglichst simultan laufenden Entwicklungsprozess und wird so den oft verschiedenartigen und kontroversen Anforderungen an das Produkt sowie den engen Terminplänen gerecht.

Bei der Ideenfindung im Vorfeld und der Definition von neuen Verkaufsargumenten und Produkteigenschaften, aber auch bei der wertanalytischen Betrachtung von Plattformgedanken und Produktvarianten ist ein externer Sparringspartner mehr als hilfreich. Dies gilt selbst dann, wenn diese Themen nur beratend in einem Workshop einmal „ohne Scheuklappen von außen beleuchtet“ und strukturiert hinterfragt werden.

Auch gewinnt das Corporate Product Design als effektives Differenzierungsmittel zunehmend an Bedeutung, beispielsweise durch konsequente Platzierung von Markenname und Produktbezeichnung und einem durchgängigen Umgang mit Farben, Materialien und Designmerkmalen. Unternehmen haben so die Chance,  die Kraft ihrer Marke zu nutzen und sie durchgängig auf ihre Produkte zu übertragen. 

In Zeiten hart umkämpfter Märkte und immer komplexer werdender Aufgabenstellungen ist BUSSE DESIGN+ENGINEERING Ihr starker Partner für strategische und integrierte Produktentwicklung - von der Idee bis zur Serie.

Ihr Ansprechpartner bei Busse:
Felix Timm, Tel: 07308 811 499 23, 
timm@busse-design.com
 
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